Experten und ihre Meinung, die man in Bezug auf den Coronavirus auch unbedingt kennen muss

Experten und ihre Meinung, die man in Bezug auf den Coronavirus auch unbedingt kennen muss

Die folgende Liste, sind Wissenschaftler, Experten und Fachkundige, die man unbedingt auch berücksichtigen sollte, wenn man sich zum Coronavirus  ein Bild machen will.

Ich hab diese Liste in einem Video auf youtube von Dr. Bodo Schiffmann gehört und mir aufgeschrieben: Zitate aus den beigefügten Links

Prof. Knut M. Wittkowski Epidemiologe t.me/LugiaB/197

» Es ist nicht das erste Coronavirus, welches ausbricht, und es wird auch nicht das letzte sein. Für alle Atemwegserkrankungen haben wir den gleichen Verlauf einer Epidemie: Wenn man es in Ruhe lässt, steigt es zwei Wochen lang. Dann hat es seinen Höhepunkt und bleibt zwei Wochen lang. Danach ist es wieder weg…Die Epidemie in China ist bereits vorbei, denn sonst würden wir davon erfahren. Selbst in China ist es heute sehr schwierig, Informationen verdeckt zu halten. Wenn die von ihnen gebauten provisorischen Krankenhäuser noch voll wären, würden wir davon erfahren. Das kann man nicht mehr unterdrücken.Ich werde nicht von der Regierung bezahlt. Also habe ich das Recht, tatsächliche Wissenschaft zu betreiben! Hätte die Regierung nicht interveniert, wäre die Epidemie – wie jede andere Atemwegserkrankungs‐Epidemie auch – jetzt vorbei.«

Dr. Wolfgang Wodarg Lungenfacharzt, ehem. Amtsarzt (Flensburg) t.me/LugiaB/167 sorgte dafür, dass Schwindel um die Schweinegrippe aufgedeckt worden ist

»Da fehlt bei uns eigentlich so diese nüchterne Betrachtungsweise, die einfach mal fragt: „Woran habt ihr das erkannt, dass dieses Virus gefährlich ist?“, „Wie war es denn vorher?“, „Hatten wir das nicht letztes Jahr auch schon?“, „Ist es überhaupt etwas Neues?“ Das fehlt.«

Schweizer Tagblatt über Prof. P. Vernazza
Infektiologe t.me/LugiaB/166

»Wir haben verlässliche Zahlen aus Italien und eine im renommierten Wissenschaftsjournal Science publizierte Arbeit von Epidemiologen, welche die Ausbreitung in China untersucht haben“, sagt Vernazza. Daraus wird deutlich: Rund 85 Prozent aller Infektionen sind erfolgt, ohne dass jemand die Infektion bemerkt hat. 90 Prozent der verstorbenen Patienten sind nachweislich über 70 Jahre alt, 50 Prozent über 80 Jahre. […]
Zwar stirbt in Italien eine von zehn diagnostizierten Personen, gemäß der Erkenntnisse der Science‐Publikation, sei das statistisch wohl eine von 1000 angesteckten Personen. Jeder Einzelfall sei tragisch, aber oft treffe es – ähnlich wie in der Grippesaison – Menschen, die am Ende ihres Lebens stehen. […]
Wenn wir die Schulen schließen, verhindern wir, dass die Kinder schnell immun werden.“ […]
Nicht dass ich schon weiß, was der richtige Weg ist, aber mindestens sollten wir die wissenschaftlichen Fakten besser in die politischen Entscheidungen einbinden.“«

Prof. Hendrik Streeck Virologe, Epidemiologe,Virologieforschungsinstitut, Uni Bonn (Direktor) t.me/LugiaB/165

»Der neue Erreger ist gar nicht so gefährlich. Er ist sogar weniger gefährlich als Sars‐1. Das Besondere ist, dass sich Sars‐CoV‐2 im oberen Rachenbereich repliziert und damit sehr viel infektiöser ist, weil das Virus sozusagen von Rachen zu Rachen springt. Genau das hat aber auch einen Vorteil, denn Sars‐1 repliziert zwar in der tiefen Lunge, ist damit nicht so infektiös, geht aber in jedem Fall auf die Lunge, was es gefährlicher macht. Sars‐2 geht seltener auf die Lunge, was allerdings dann zu den schweren Verläufen führt. […]
[Die
Todeszahlen steigen] nicht um solch apokalyptisch hohe Zahlen, wie sie zum Teil in Umlauf sind. Auch muss man berücksichtigen, dass es sich bei den Sars‐CoV‐2‐Toten in Deutschland ausschließlich um alte Menschen gehandelt hat. In Heinsberg etwa ist ein 78 Jahre alter Mann mit Vorerkrankungen an Herzversagen gestorben, und das ohne eine Lungenbeteiligung durch Sars‐2. Da er infiziert war, taucht er natürlich in der Covid‐19‐Statistik auf. Die Frage ist aber, ob er nicht sowieso gestorben wäre, auch ohne Sars‐2. In Deutschland sterben jeden Tag rund 2500 Menschen. Bei bisher zwölf Toten gibt es in den vergangenen knapp drei Wochen eine Verbindung zu Sars‐2. Natürlich werden noch Menschen sterben, aber ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage: Es könnte durchaus sein, dass wir im Jahr 2020 zusammengerechnet nicht mehr Todesfälle haben werden als in jedem anderen Jahr.«

Dr. Michael Spitzbart Chirurg, Urologe t.me/LugiaB/164
»Die Lage ist schon einigermaßen prekär, aber es wird enorm hochgespielt durch die Medien. Die Kompetenz für Risikobewertung ist einfach nicht vorhanden. Im Jahr sterben in Deutschland bis zu 25 000 Menschen an der normalen Influenza‐Grippe. Die sind einkalkuliert. Da sagt keiner was. Natürlich ist es um jeden schade, der stirbt, aber Menschen sterben. Das wissen wir nicht nur in der Medizin; und was mit Corona gerade gemacht wird, ist völlige Überreaktion. […] Je öfter ein Schlüsselwort wiederholt wird, desto mehr steigt die Relevanz; und heute ist es bei den Menschen oft so: Die hören das Wort Corona und denken schon an Tod. Es wird viel zu selten gesagt, wie viele Menschen […] gar nicht richtig merken, dass sie Corona haben. Dass es Alte und Schwache trifft, ist natürlich tragisch. Das ist bei Influenza aber genauso. […] Ich glaube, Corona wird in wenigen Wochen vorbei sein und es werden sich alle wundern, was da eigentlich los war.«

Dr.Bodo Schiffmann HNO‐Arzt t.me/LugiaB/163 

» Das Virus ist genauso gefährlich, wie ein Grippeerreger.«

Prof. Carsten Scheller Virologe t.me/LugiaB/192

»...Es ist ein Virus, das respiratorische Infekte auslösen kann, also eine Erkrankung des Atemsystems. … Dann ist es so, dass die Übertragungswege zwischen Influenza und Corona ähnlich sind. Auch die Todesraten sind zumindest in Deutschland ähnlich.«

Dr. Yanis Roussel et. al.Forscherteam für fr. Regierung über Corona-Mortalität  t.me/LugiaB/162

Prof. Hans‐Jürgen Papier Staatsrechtler,Bundesverfassungsgericht (ehem. Präsidentt.me/LugiaB/180

»Notlagenmaßnahmen rechtfertigen nicht die Außerkraftsetzung von Freiheitsrechten zugunsten eines Obrigkeits‐ und Überwachungsstaates.«
in „Warnung vor einem „faschistoid-hysterischen Hygienestaat““

Prof. Klaus Püschel Hamburger Rechtsmedizin (Chef) t.me/LugiaB/191

»Durch eine starke Fokussierung auf die eher wenigen negativen Abläufe werden Ängste geschürt, die sehr belasten. […] Covid‐19 ist nur im Ausnahmefall eine tödliche Krankheit, in den meisten Fällen jedoch eine überwiegend harmlos verlaufende Virusinfektion.«

Beate Bahner Medizinrechtlerin t.me/LugiaB/185

»Die Maßnahmen der Bundes‐ und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. …«

Prof.Michael T. Osterholm Epidemiologe Infektionsforschungszentrum, Uni Minnesota (Direktor)t.me/LugiaB/161

Prof. Dietrich Murswiek Rechtswissenschaftler,Rechtsgutachter t.me/LugiaB/158

»Das ist in der Tat erschreckend, wie sich die Menschen einschüchtern lassen durch eine Darstellung mithilfe suggestiver Bilder, die Angst erzeugen. Wir haben im Fernsehen diese Särge aus Italien gesehen und schon sind die Menschen in Furcht und Schrecken versetzt und vergessen, wie sehr sie die Freiheit vorher geliebt haben, wie sehr sie es für wichtig gehalten haben, dass man demonstrieren darf in Deutschland und so weiter. […] Man kann durchaus befürchten, dass es politische Kräfte geben könnte. – Also das ist für mich jetzt eine rein theoretische Überlegung. Ich sehe diese Kräfte in Deutschland im Moment nicht – aber wenn irgendwann jemand beobachtet: Wie funktioniert es, dass in einem freiheitlichen Staat, der stolz darauf gewesen ist, der freiheitlichste Staat in der ganzen deutschen Geschichte gewesen zu sein, plötzlich von heute auf morgen die ökonomische, die politische Freiheit sozusagen auf null runter gefahren werden kann, ohne dass es Proteste dagegen gibt; und sogar im Gegenteil, die Massenmedien noch das entschlossene und umsichtige Handeln der Regierung loben. Das ist in der Tat etwas sehr erschreckendes.«

Prof. Frank U. Montgomery Radiologe,Bundesärztekammer (ehem. Präsident)
Weltärztebund (stellv. Vorsitzender) t.me/LugiaB/157

»...Ein Lockdown ist eine politische Verzweiflungsmaßnahme, weil man mit Zwangsmaßnahmen meint, weiter zu kommen, als man mit der Erzeugung von Vernunft käme.«

Prof. Karin Mölling Virologin (Uni Zürich & Max‐Planck‐Institutt.me/LugiaB/156

»Die Virusinfektion ist keine so wahnsinnig gravierende. … eine hohe Infektionsrate ist, […] aber wir keine hohe Sterbe- und Krankheitsrate haben und die Krankheit relativ milde verläuft.... Es sterben im Jahr 650 000 Menschen an der Influenza. Darüber wird man auch nicht jedes Jahr informiert.«

Prof. Christoph Möllers Rechtswissenschaftler  t.me/LugiaB/177

»Man kann auf dieser Grundlage nicht wochenlang ein ganzes Land zumachen. […] Wir beobachten eine enorme Zentralisierung. Auf einmal vollzieht der Bund Gesetze, genauer gesagt sogar nur ein einziger Bundesminister, und die Länder spielen keine Rolle mehr.«

Prof. Ansgar Lohse Infektiologe,Uniklinik Hamburg (Direktor) t.me/LugiaB/181

Dr. Yoram Lass Arzt,Gesundheitsministerium (Israel, ehem. Generaldirektor) t.me/LugiaB/154

„governments can’t halt viruses and the lockdown will kill more people from depression than the virus…“

Dr. Ralf Langhoff Chefarzt (Sankt‐Gertrauden‐Krankenhaus, Berlin) t.me/LugiaB/153

Prof. Gérard Krause Epidemiologe t.me/LugiaB/173

»Wir wissen, dass zum Beispiel Arbeitslosigkeit Krankheit und sogar erhöhte Sterblichkeit erzeugt. Sie kann Menschen auch in den Suizid treiben. Einschränkung der Bewegungsfreiheit hat vermutlich auch weitere negative Auswirkung auf die Gesundheit der Bevölkerung.
Solche Folgen kann man nicht so einfach direkt ausrechnen, aber sie finden trotzdem statt und sie können möglicherweise schwerwiegender sein als die Folgen der Infektionen selbst.
«

Dr.Claus Köhnlein Internist t.me/LugiaB/152

Dr.Joel Kettner Chirurg,Gesundheitswissenschaftler, ehem.
Gesundheitsminister (Manitoba)
t.me/LugiaB/151

»In meinen 30 Jahren der Arbeit in öffentlicher Medizin habe so etwas
noch nie gesehen, noch nie etwas auch in der Nähe davon. Ich spreche
nicht von der Pandemie, denn ich davon habe 30 gesehen, jedes Jahr
eine. Sie heißt Influenza; und andere Atemwegserkrankungen
auslösende Viren, bei denen wir oft nicht mal wissen, welche; aber
ich habe eine solche Reaktion darauf noch nie gesehen, und ich
versuche zu verstehen, warum.
[…]
In der Provinz Hubei, in der es die weitaus meisten Fälle und
Todesfälle gab, liegt die tatsächliche Zahl der gemeldeten Fälle
bei 1 pro 1000 Personen und die tatsächliche Rate der gemeldeten
Todesfälle bei 1 pro 20 000. Vielleicht würde das helfen, die Dinge
zu versachlichen, da die Todesrate in jedem anderen Teil der Welt,
einschließlich Italien und sicherlich in Kanada und den Vereinigten
Staaten, viel niedriger ist.
«

Prof. David L. Katz Ernährungswissenschaftler, Arzt, PräventionsforschungszentrumUni Yale (Direktor) t.me/LugiaB/148

Prof. John P. A. Ioannidis Arzt,Präventionsforschungszentrum, Uni Stanford (Direktor) t.me/LugiaB/147

Prof. Stefan Hockertz Immunologe,Toxikologe t.me/LugiaB/172

»Dieses Virus hat den gleichen Krankheitsverlauf wie Atemwegserkrankungen und damit ist es vergleichbar mit Influenza. […] Nur wir […] schauen genauer hin und deshalb fallen uns Dinge auf. […] Die meisten Menschen, die wir jetzt als Todesfälle zu beklagen haben, […] sind mit Corona gestorben und nicht an Corona. Das sehen wir insbesondere in Italien […]; die hohen Todesfallraten über 10 % der Infizierten; wobei wir zugrunde legen müssen, welche Zahl […] wir als 100 % annehmen; und dort bin ich mir mittlerweile sogar mit dem RKI einig, dass die Anzahl der Menschen, die sich […] mit Covid‐19 angesteckt haben, um ein Vielfaches […] höher ist, als das, was wir messen. […] Wenn wir eine solche Zahl zu Grunde legen, erscheinen die Todesraten plötzlich wieder deutlich geringer.«

Prof. Martin Haditsch Arzt,Mikrobiologe t.me/LugiaB/187

»Angaben zu Tödlichkeiten oder Infektiositäten des Covid‐19‐Virus hängen weitestgehend von der Bevölkerungsdichte, vom Hygieneverhalten, vom Alter, von der Gesundheit sowie der medizinischen Versorgungsstruktur ab. Bisher ist jede Angabe zur Übertragungswahrscheinlichkeit und zur Todesrate eine reine Mutmaßung. Schätzungen zur Dunkelziffer der Infizierten gehen ungefähr vom Faktor 10 aus. Das bedeutet, dass zwar einerseits vermutlich zehn Mal mehr Personen infiziert sind als wir jetzt in der Statistik sehen, aber anderseits der Prozentsatz von schweren Fällen und Todesraten um den Faktor 10 überschätzt wird.«

Prof.Peter C. Gøtzsche Klinikprozessanalyst t.me/LugiaB/146

Prof.Pablo Goldschmidt Virologe t.me/LugiaB/171

Prof.Marita R. Gismondo Mikrobiologin t.me/LugiaB/170

»Wir müssen keine Zahlen mehr über positiv getestete Menschen
veröffentlichen.
[…] Die jetzige Berechnung über Verbreitung und Tödlichkeit der
Covid‐19‐Pandemie ist wissenschaftlich gesehen ‚unrein‘, denn
mit diesen Daten kann nicht nur ein falscher Eindruck vermittelt,
sondern auch das Verhalten der Bevölkerung beeinflusst werden.
«

Dr.Marc Fiddike Alternativmediziner,Hypnotherapeut t.me/LugiaB/144

Dr.Christian Fiala Gynäkologe t.me/LugiaB/186

»Als Arzt und Wissenschafter sehe ich es als meine Pflicht an, dieser
enormen Panik mit Fakten entgegenzutreten. Die zahlreichen
zuverlässigen Daten belegen übereinstimmend, dass wir uns am Ende
einer eher harmlosen Grippe‐Saison befinden. Für eine massiv
gefährliche Ausbreitung eines Corona‐Virus oder eine sehr starke
Zunahme an kranken Menschen gibt es keinen Hinweis, ganz im
Gegenteil, geht beides zurück. Diese Panik‐Methoden wurden schon
bei BSE, Schweinegrippe und Aids eingesetzt, teilweise sogar mit den
gleichen Akteuren. Die immer wieder angekündigte Epidemie ist in
Europa jedoch nie eingetreten.
«

Dr. Anthony S. Fauci Dr. Clifford Lane Dr. Robert R. Redfield
Forscherteam aus Immunologen & Virologe
t.me/LugiaB/143

Prof. Sucharit Bhakdi Arzt,Mikrobiologe, t.me/LugiaB/138

Prof.Gerd Bosbach Mathematiker,Statistiker,Sozialforscher t.me/LugiaB/196

Prof.Ulrich Battis Rechtswissenschaftler t.me/LugiaB/169

»Wir sind trotz aller dramatisierenden Rhetorik nicht im Krieg. […]
Deshalb sollten Verfassungsänderungen oder Regelungen für Notfallparlamente auf keinen Fall übers Knie
gebrochen werden. Panik ist zu vermeiden.
[…] Mit Blick auf unsere gesamte
Demokratie müssen wir immer bedenken: Die Medizin darf nicht
gefährlicher sein als die Krankheit.
«

 

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