Weiteres wissenswertes über Covid19 !

Weiteres wissenswertes über Covid19 !

Entnommen von swiss propaganda research, einer Plattform, die von Experten betreut wird und durch Hinweise auf Originalmeldung nachprüfbar ist. Durch dieses Portal (hier der Link) kann man sich selbst ein Bild machen!

  • Laut den Daten der am besten untersuchten Länder wie Südkorea und Island (link führt zu Zahlen und Fakten) sowie dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess liegt die Wahrscheinlichkeit an Covid19 zu sterben im Bereich 1 zu 1000 und damit im Bereich einer starken Grippe-Epidemie.

 

  • Eine französische Studie  ergab, dass sich die Wahrscheinlichkeit an Covid19 zu sterben, im grunde nicht von der an bekannten Coronaviren in einem Krankenhaus zu sterben unterscheidet. Eine Nature Medicine Studie kommt selbst für die chinesische Stadt Wuhan zu einem ähnlichen Ergebnis.

 

  • 50% bis 80% der testpositiven Personen bleiben symptomlos, über 90% der testpositiven Personen zeigen höchstens milde oder moderate Symptome. Von einer grundsätzlich „fehlenden Immunität“ in der Bevölkerung kann daher nicht gesprochen werden.

 

  • Das Durchschnittsalter der Verstorbenen liegt in den meisten Ländern (inklusive Italien) bei über 80 Jahren und etwa 99 % der Verstorbenen hatten ernsthafte Vorerkrankungen. Das heißt das Sterbeprofil entspricht damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit.

 

  • Viele Medienberichte, wonach auch junge und gesunde Personen an Covid19 sterben, haben sich als falsch herausgestellt. Viele dieser jungen Menschen starben entweder nicht an Covid19, oder sie waren bereits schwer vorerkrankt.

 

  • In den meisten europäischen Ländern liegt die Gesamtsterblichkeit weiterhin im Bereich einer starken Grippesaison. In Deutschland sterben normalerweise rund 2600 Personen pro Tag, in Italien rund 1800 Personen pro Tag, in der Schweiz rund 200 Personen pro Tag. Siehe auf Euromomo

 

  • Eine wichtige Unterscheidung betrifft die Frage, ob die Personen nur mit oder auch durch Coronaviren sterben. Autopsien zeigen, dass in vielen Fällen die Vorerkrankungen entscheidend sind, aber die offiziellen Zahlen reflektieren diesen Umstand zumeist nicht.

 

  • Zur Beurteilung der Gefährlichkeit der Krankheit ist deshalb die Anzahl der tatsächlich und unerwartet an einer Lungenentzündung Erkrankten oder Verstorbenen entscheidend.

 

  • Da auch die Anzahl der Tests exponential zugenommen hat sind die oft gezeigten Exponentialkurven mit  sog. Coronafällen  irreführend. In den meisten Ländern bleibt das Verhältnis von positiven Tests zu Tests insgesamt (sog. Positivenrate) konstant bei 5% bis 15% oder steigt nur langsam.

 

  • Länder ohne Ausgangs­beschränkungen und Kontaktverbote, wie z.B. Japan, Südkorea und Schweden, haben bisher keinen negativeren Verlauf als andere Länder erlebt. Dies könnte die Wirksamkeit der sehr weitgehenden  Maßnahmen infrage stellen.

 

  • Entgegen ursprünglicher Vermutungen stellte die WHO Ende März fest, dass es bisher keine Evidenz für eine weiträumige Verbreitung des Virus durch Aerosole gibt. Auch ein deutscher Virologe fand in einer Pilotstudie keine Aerosol- und keine Schmierinfektionen.

 

  • Viele Kliniken in Deutschland und der Schweiz sind bisher stark unterbelegt und mussten teilweise bereits Kurzarbeit anmelden. Zahlreiche Operationen und Therapien wurden abgesagt, selbst Notfallpatienten bleiben aus Angst teilweise zuhause, was zu Todesfällen führen kann.

 

  • Zahlreiche international renommierte Experten aus den Bereichen Virologie, Immunologie und Epidemiologie halten die getroffenen Maßnahmen für kontraproduktiv und empfehlen eine rasche natürliche Immunisierung der Allgemeinbevölkerung und den Schutz von Risikogruppen.
  • Bericht heute im Münchener Merkur:

Alles gar nicht so dramatisch? Hamburger Chef-Rechtsmediziner stellt „ketzerische“ Corona-Behauptung bei Lanz auf 

vonMarcel Görmann

„Lanz (ZDF) hatte diesmal unter anderem einen Hamburger Pathologen Professor Klaus Püschel in seine Show eingeladen, der an einer Grundüberzeugung der Coronavirus-Debatte rüttelte.Es werde zu wenig untersucht, ob die Menschen mit dem oder an dem Virus verstarben. Nun ging Professor Püschel, Direktor des Hamburger Instituts für Rechtsmedizin, sogar noch wesentlich weiter.  Der Rechtsmediziner bekräftige zunächst seine Kritik am RKI. Es sei eine „völlig falsche Maßnahme“, die (vermeintlichen) Corona-Toten aus Sorge vor einer Infektionsgefahr nicht zu obduzieren. Püschel dagegen untersuchte bereits Dutzende Verstorbene, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden – entgegen der RKI-Empfehlung.  Dabei stellte der Rechtsmediziner fest, dass „vor allem Kranke und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem“ versterben. Auch bei Todesopfern unter 60 Jahren habe er Vorerkrankungen feststellen können, auch wenn ihnen diese teilweise selbst nicht bewusst waren. Hinsichtlich der Vorerkrankungen nannte Püschel auf Mopo-Anfrage Krebs oder eine chronische Lungenerkrankung. Andere Patienten seien starke Raucher oder schwer fettleibig gewesen, litten an Diabetes oder hatten eine Herz-Kreislauf-Erkrankung. Der Professor geht davon, dass es am Ende des Jahres gar keinen Unterschied geben wird bei der Gesamtzahl der Todesfälle in Deutschland im Vergleich zu früheren Jahren

Püschel bei Lanz: „Es ist sehr hart von mir ausgedrückt, aber es sind alte und kranke Menschen, von denen einige sowieso sterben würden.“ Der Rechtsmediziner behauptet somit, dass bei den meisten Corona-Patienten, die versterben, der Todesfall lediglich etwas früher eintritt. Das beruhigende Fazit aus seiner Schlussfolgerung: „Wir müssen keine persönliche Todesangst haben.““

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