Echte Freiheit oder falsche Geborgenheit? Das ist hier die Frage!

Echte Freiheit oder falsche Geborgenheit? Das ist hier die Frage!

„Frei ist der Mensch nur dann, wenn er auf das Geborgensein verzichtet und sich auf das Risiko einläßt.“

Hermann Graf Keyserling (1880 – 1946), deutschbaltischer Philosoph

Sprich, sich auf das Risiko einzulassen, selbst zu denken und in seinem Leben selbst Vernunft walten zu lassen und nicht sich Geborgenheit versprechen zu lassen, die es gar nicht vollkommen geben kann und alles aber an Freiheit für dieses unhaltbare Versprechen abzugeben.

Dazu bedarf es jedoch Eigenständigkeit oder auch Eigensinnigkeit!

Wie ist es denn um Ihren Eigensinn bestellt? Haben Sie sich schon vom „genormt sein“ verabschiedet, und leben, wie Sie es wollen und nicht wie Ihre Familie, Bekannten, Verwandten, die Regierung, Ihr Umfeld, die Medien oder die Werbung es möchten?

Können Sie inzwischen mit Inbrunst zu sich selbst sagen „Ich liebe mich ohne wenn und aber auch wenn die anderen mich dann nicht mögen.“

Sie fragen, warum das so wichtig ist?

Gerade jetzt zeigt es sich wieder, wie bedeutend bedingungslose Selbstliebe ist! Denn, wenn wir alle bedingungslos zu uns selbst stehen, werden wir nichts, aber auch gar nichts als persönlichen Affront sehen und somit nicht automatisch in den Kampfmodus gehen.

Was glauben Sie, warum manche Menschen wie zum Beispiel Herr Drosten, keine anderen Meinungen zulassen und sofort in Angriffsmodus geht, wenn man meint, ob man nicht noch weitere erfahrenere Virologen hinzuziehen könnte oder sogar müsste. Er will Recht haben und ist ein Kind im Erwachsenenformat. Sonst würde er auch weitere Experten ins Boot geholt haben. Denn ihm wäre das Wohl aller wichtiger gewesen, als seine Macht und seine Befindlichkeit.

Oder bei den Medien, wie ist oder war es denn, jeder, der sich nicht sofort der allgemeinen Panikdenkart angeschlossen hatte, wurde sofort als unverantwortlich und fast schon kriminell angesehen. Ja geht’s noch.

Wer sich darüber aufregt und sofort in Kampfmodus geht, könnte überlegen warum. Mir kommt wiedermal der Ausspruch von Baruch de Spinoza (1632-1677) in den Sinn, der hier angewandt so lauten könnte, das was Menschen über Denkende Menschen mit einer anderen Meinung sagen, sagt mehr über diese kritisierendenund moralisierenden Menschen aus, als über die Leute, die auch andere wissenschaftliche Ergebnisse zulassen und Fragen stellen.

Wo waren denn die Menschen, die vor dem Untergang der Gleichberechtigung warnen, wenn mal jemand nicht „Liebe Zuhörer und Zuhörerinnen“ oder „Liebe Leserinnen und Liebe Leser“ oder „Liebe Menschen und Menschinnen“ (ach nee das gibt es ja nicht)sagen?

Über angeblich fehlende Gendergerechtigkeit sich aufregen, aber als wirklich unsere Freiheitsrechte gefährdet waren, dann sind diese Genderwarner und -warnerinnen sehr ruhig. Oder wo waren die Friday-for-future- anhängerinnen und -anhänger, als es um die Freiheit ging. Das einzige, was ich gehört habe, ist, dass sie schon überlegten, wie man solche grundgesetzwidrigen Kontaktsperren auch in Zeiten für den Umweltschutz installieren könnte. Das ist doch die Höhe!

Nein im Gegenteil, man machte uns vor, dass man anders als mit einschneidenden Freiheitsbeschränkungen unsere Gesundheit nicht mehr gewährleisten könnte. Oh seit wann ist diese unsere Gesundheit denn unserem Staat so wichtig? Wer erlaubt denn weiter den Einsatz von Insektiziden, sprich Glyphosat in der Landwirtschaft? Krebs ist übrigens eine viel größere Gefahr für unser aller Leib und Leben als Covid19. Und ein zweiter Grund war, dass wir doch bitte solidarisch mit den Alten und den Risikogruppen sind.

Deswegen durften demente oder sehr pflegebedürftige Angehörige im Pflegeheim ja auch nicht mehr besucht werden, weil sie ja krank werden könnten und dann sterben könnten. Ganz abzusehen, dass das bei Demenz im Endstadium für den Erkrankten eine Erlösung wäre, haben diese Gesetzeserlasser überhaupt eine Ahnung, was Demente für eine Angst haben wenn man sie nicht besuchen kommt. Ich habe meinen an vaskulärer Demenz erkrankten Vater erst zu Hause und dann als es nicht mehr ging noch drei Monate im Pflegeheim mitgepflegt. Er brauchte Zuwendung, Hautkontakt und liebevolle Aufmerksamkeit, damit er sich beruhigte. Diese Krankheit macht den Erkrankten Angst. Ein auf Alzheimer spezialisierter Arzt sagte mir mal, stellen Sie sich mal eine Situation vor, die Ihnen den Angstschweiß auf die Stirn treibt und das nehmen sie mal tausend, dann können Sie ungefähr nachempfinden, was ein Dementer für Angst hat.

Also ist es doch ganz klar, dass jetzt vermehrt Pflegeheim- und Krankenhauspatienten sterben, wenn ihre nächsten Angehörigen, gar nicht mehr kommen durften oder die Pfleger nur mit voller Weltraum-Montur und auf Abstand sich im Raum aufhielten.

Da ist es reine Heuchelei zu sagen, dass sie diese schützen wollen.

In der Altersgruppe über 65 Jahre alt, liegt die Sterblichkeit einer Lungenentzündung oder ambulant erworbenen Pneumonie, wie man wissenschaftlich sagt, sowieso schon erhöht und noch höher, wenn sie im Krankenhaus sind und steigt auch noch aufgrund der Pflegestufe. In der selben Studie wurden bei den Toten auch die krankheitsauslösenden Keime erforscht und siehe da, man fand Corona-Viren. Nun muss man dazu sagen, die Zahlen kamen aus den Jahren 2006 bis 2014. Oder auch die Überschrift „Lungenentzündungen auf dem Vormarsch“ ist ein Titel aus dem Jahr 2012.

Normalerweise müssten wir alle, die sich der Panikmache bedienen, wegen fahrlässiger/vorsätzlicher Körperverletzung aus niederen Beweggründen (sprich Gewinnmaximierung) anzeigen.

Denn was machen sie, sie halten uns in Dauer-Panik gefangen. Unsere Körper, die dauernd Stresshormone (Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol) produzieren, wenn wir uns das ansehen, durchlesen oder anhören sind im Dauerstress. Wohlfühlhormone können gar nicht mehr produziert werden. Und das geht auf unsere Gesundheit.

Wo bleiben Obduktionen, die nachweisen, woran die Menschen wirklich gestorben sind?

Wussten Sie, dass das ach so besorgte Robert-Koch-Institut davor sogar abgeraten hatte. Ja so ist es!

Das aber nur nebenbei.

Wir hatten wochenlang fundamentale Eingriffe in unsere Freiheit und unser Wirtschaftssystem ist fast auf Null herunter gefahren worden. Und ganz frei sind wir noch immer nicht. Wir sind noch immer auf unsere Nannys Söder hier in Bayern, Merkel und Co angewiesen.

Statt sich zusammen zu setzen, die Argumente sich anzuhören, von Menschen, die die Schweinegrippe und Vogelgrippe auch schon überwunden haben, wurden Andersdenkende, die das forderten, diffamiert und beschimpft.

Ein Hoch auf eigensinniges Verhalten, auf das Hören der eigenen Sinne. Es ist kein Ungehorsam eigensinnig zu sein, sondern es zeigt, dass man sich seines ureigenen Selbst bewusst ist.

Bevor man meine Zeilen in den falschen Hals bekommt oder missverstehen will, Eigensinn ist nicht, dem anderen seine eigenen Vorstellungen oder seine Meinung überzustülpen. Das machen bis jetzt aber in der Mainstream-Berichterstattung die öffentlichrechtlichen Sender und viele Zeitungen.

Da frage ich mich schon, warum und was haben diese davon, dass sie andere Meinungen so diffamieren? Wer verdient daran?

Ist es wieder so wie 2010, wo die vorliegenden Daten zeigten, dass die Schweinegrippe eine inszenierte Pandemie war und nur dem Zweck diente, Impfstoffproduktion der Pharmaindustrie massiv zu subventionieren. Angeblich haben diese 18 Milliarden daran verdient. (Wer mir nicht glaubt kann ja mal googeln)

Natürlich meine ich auch nicht, dass sich jetzt jeder wie die Axt im Walde aufführen sollte. Ich bin immer schon der Meinung, dass das Zusammenleben von Menschen Rücksichtnahme und den Grundsatz benötigt, dass die eigene Freiheit des Einen immer nur so weit geht, wie diese, einen anderen in dessen Freiheit nicht beeinträchtigt.

Beispiel: Das heißt, wenn ich eine Erkältung, Grippalen Infekt oder eine Lungenentzündung oder ähnliches habe, mich nicht in die Nähe von anderen Menschen begebe, also nicht zur Arbeit gehe, schon gar nicht in den Öffentlichen Nahverkehr oder auf Großveranstaltungen usw.

Eigensinn wird jedoch gern als etwas Negatives angesehen und eigensinnige Menschen sind von Wirtschaft, Medien und Marketing nicht erwünscht. Eigensinnige kann man nicht manipulieren und „klein halten“.

Warum gebieten Menschen nicht sofort lautstark Einhalt dagegen und lassen alles zu? Zum Beispiel, dass wir Beweise haben wollen, dass Tote wirklich an Corona und nicht „nur“ mit Corona gestorben sind.

Ohne irgendwelche Beweise nur auf Schätzungen vertrauend alles heruntergefahren zu haben. Das zeugt nicht von weitsichtigem Denken!!!!

Sie sagen es sind schon 8800 Menschen an diesem Virus gestorben. Das ist es eben, sind diese wirklich alle an oder „nur“ mit dem Virus im Körper aber an einer anderen Erkrankung gestorben. Dazu hätten wir Gewissheit durch Obduktionen benötigt.

War die Verhältnismäßigkeit nachgewiesenermaßen wirklich gegeben, für diese Freiheitsberaubung für uns Bürger und das Herunterfahren unseres gesamten Wirtschaftssystems.

Um uns vermeintlich schützen zu wollen,wurden von Bundestag und Regierung und auch der dritten Gewaltenteilung den Gerichten unsere Freiheit mit Füßen getreten und wir weggeschlossen.

Ich vertraue diesem Staat nicht mehr, der uns auf Schritt und Tritt kontrollieren und überwachen will. Im harmlosesten Fall sind zur Zeit Kleine Kinder in Erwachsenengestalt an der Macht, weil sie ihr eigenes Verhalten kennen und es auch von uns allen annehmen. Nämlich nur dann zu gehorchen , wenn sie direkt eine Autoritätsperson neben sich haben. Wie es so oft auf der Straße zu beobachten ist, wenn sich Autofahrer nur dann an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten, wenn hinter ihnen ein Polizeiwagen fährt oder sie einen Blitzer entdecken. Mit Vernunft und Erwachsensein hat das nämlich auch nichts zu tun.

Freiheit ist übrigens kein Geschenk oder eine Gnade unserer Regierung an uns, sondern ein Grundzustand in der Natur und unser natürliches Recht!

Die Europäische Kommission rief sogar dazu auf, „die Europäischen Werte der Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Geltung der Menschenrechte zu verteidigen – auch in Zeiten der Pandemie. Alle Notmaßnahmen müssten „strikt verhältnismäßig“ sein, regelmäßig überprüft werden und dürften nicht unbegrenzt gelten.“

Also natürlich nicht, bis eine Impfung vorhanden ist, sondern bis im jeweiligen Land die Epidemie vorbei ist. Und das ist bei uns jetzt schon abzusehen.

Also wieder her damit und alle Änderungen des Infektionsschutzgesetzes rückgängig machen. Mit einem kleinen Ermächtigungsgesetz hat alles am 24. März 1933 mit dem Dritten Reich begonnen.

So etwas wurde in Form von § 5 Abs. 2 Nr. 3 IfSG (Infektionsschutzgesetz) dieses Jahr installiert. Es besagt: „Das Bundesministerium für Gesundheit wird im Rahmen der epidemischen Lage von nationaler Tragweite unbeschadet der Befugnisse der Länder ermächtigt, … 3. durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates Ausnahmen von den Vorschriften dieses Gesetzes sowie der auf seiner Grundlage erlassenen Rechtsverordnungen in Bezug auf die Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten, den Infektionsschutz bei bestimmten Einrichtungen, Unternehmen und Personen und gesundheitliche Anforderungen an das Personal beim Umgang mit Lebensmitteln zuzulassen, um die Abläufe im Gesundheitswesen und die Versorgung der Bevölkerung aufrecht zu erhalten.

Heute sind es noch 4939 Personen, die positiv auf Covid19 getestet worden sind. Wobei bei der Ungenauigkeit des PCR-Tests bei zu kleiner Durchseuchung der Bevölkerung, können auch bei dieser Zahl schon falsch positiv getestete dabei sein. Jedoch diese 4939 Personen von über 83 Millionen Einwohnern in Deutschland sind gerademal 0,0059 Prozent. Also sind 99,9941 Prozent nicht positiv.

Besteht denn dann überhaupt noch eine epidemische Lage von nationaler Tragweite? Nein! Also sofort das Infektionsschutzgesetz wieder in die alte Form zurückversetzen.

Und bei den nächsten Wahlen daran denken, wer sich für unsere Freiheit eingesetzt hat von den Parteien in der Epidemiezeit! Keine! Eben!

Brigitte H. Alsleben

Kommentare sind geschlossen.
error: Content is protected !!