Es geht um unser Brot, unsere Freiheit und unsere Zukunft!

Es geht um unser Brot, unsere Freiheit und unsere Zukunft!

Jetzt geht es uns ans Brot?!

Patricia von Alvensleben © 07.06.2010

Ich saß am Frühstückstisch, las die Zeitung und hörte im Hintergrund in den Radionews die neuesten Sparankündigungen der Bundesregierung. Als ich so auf mein Brot sah und überlegte womit ich es belegen sollte und über das Gehörte und Gelesene nachdachte, schweiften meine Gedanken ab:

Es war einmal eine kleine Familie. Vater, Mutter, Sohn und Tochter und der Familienhund Oskar . Endlich lebten sie nach Jahren des Verzichts und der Einschränkungen in einem wunderschönem eigenem Haus mit Garten und Hundehütte und sie hatten auch etwas für schlechte Zeiten zurückgelegt. All die Jahre ohne Urlaub und des Sparens hatten sich gelohnt und sie können sich entspannt zurücklehnen und ihren kleinen Wohlstand genießen. Die Firma , in der sie ihr Geld verdienten, hatte Aufträge. Also alles war so, dass die Familie sorglos leben könnte. Oder?!

In dem Ort, wo sie lebten gab es eine Bank, die hatte sich auf Grund von Gier nach Geld und noch mehr Gewinn absolut verspekuliert. Sie war kurz vor dem Bankrott. Der Bürgermeister, der sein eigenes Konto auf dieser Bank hatte, griff sofort ein und half indem er alles was er und der Ort hatte in die Bank pumpte und sie so versuchte zu retten.

Der Bank ging es langsam besser und der Bankdirektor erhöhte sich zuerst mal sein Gehalt, dann nahm er sich aus dem Guthaben noch die Bonuszahlungen, die ihm seiner Meinung sowieso für die Vergangenheit zugestanden hätten. So war das Geld sehr schnell ausgegeben. Der Bürgermeister musste wieder und wieder einspringen und machte Schulden über Schulden Denn auch andere Anspruchssteller folgten aus der nächsten Stadt. So ging es immer weiter.

Er musste aber auch sparen und seinen Haushalt ausgleichen,schließlich hatte er das bei seiner Wahl zum Bürgermeister versprochen. „Das würden schließlich seine Wähler in seinem Ort von ihm verlangen.“, sprach er auf einer Ortsversammlung. Schwimmbäder und Büchereien wurde geschlossen. Die Betriebe benötigten Zwischenfinanzierungen um Aufträge abzuwickeln. Die Bank gab aber keine Kredite, da sie ja alles als Investitionen in Finanzanlagen brauchten.

Die Betriebe, in denen die Eltern arbeiteten, mussten deshalb schließen. Aber sie hatten ja noch andere Großunternehmen vor Ort, dort bekamen sie wieder eine Anstellung aber natürlich nur vorübergehend als Leiharbeiter.

Aber es würde sich ja „alles ,nach ein bisschen Verzicht, wieder erholen und sie auch wieder fest angestellt werden, wenn sie jetzt eben auch etwas für die Firma tun würden,“ sprachen die Personalverantwortlichen zu ihnen. Doch die Lage besserte sich nicht, den Unternehmen saßen die Shareholder im Nacken, die immer mehr Rendite für ihr Einlagekapital erwarteten und so wurde nach und nach ausgelagert „Das Fertigen ist im Ausland sowieso viel billiger“, kamen Informationen aus den Unternehmen.

Da sah man auch schon die Umzugswagen, die die Maschinen und Habseligkeiten abtransportierten. Es gab also keine festen Arbeitsplätze mehr und die Eltern waren gezwungen, jeder einen Job auf 450 € Basis anzunehmen um die Familie zu ernähren. Schließlich konnte das ja nur vorübergehend sein. „Alle müssen den Gürtel etwas enger schnallen“, hieß es in den Zeitungen.

Doch der Bürgermeister hatte, um seine Bilanzen zu verbessern, bei der Bank ganz sichere“ hoch verzinste Anlagen abgeschlossen. Den Vertrag hatte er zwar nicht verstanden, da dieser in chinesischer Sprache abgefasst war, aber sein Banksachbearbeiter versicherte ihm, dass alles ganz reell wäre und die einzige Gefahr für den Ort, darin bestünde, zu viel Geld zu verdienen.

Doch es erfolgten Verluste und er musste Gelder nachschießen und so die Abgaben erhöhen seine Ausgaben kürzen. Weiter verkaufte er an Investoren die letzten Habseligkeiten des Ortes wie das Abwassernetz und die Gebäude der Schulen und Krankenhäuser. Bei unserer Familie wurden nun auch die Minijobs abgeschafft und durch Ein-Eurojobs ersetzt.

Deshalb mussten die Eltern zum Bürgermeister um ergänzende Summen zum Leben von ihm zu bekommen, denn ihre Ersparnisse hatten sie schon aufgebraucht und auch das Haus war durch Kredite zur Lebenshaltung schon mit Hypotheken stark belastet. Sie hatten schließlich nichts mehr, bis auf das Notwendigste zum Leben: eine Scheibe Brot. Diese nahm er ihnen mit den Worten: „Die muss ich an mich nehmen, da bekomme ich noch was dafür und schließlich brauche ich das Geld um den Haushalt auszugleichen und der Bank beizustehen “

In diesem Moment sprang mich mein Hund an. Ich guckte auf meinen Kaffee und die Scheibe Brot auf meinem Teller. Meine Güte was war das? Zum Glück nur ein Alptraum! ODER?

Die Geschichte, die ich 2010 unter meinem Pseudonym geschrieben habe, ist fast erschreckend Wirklichkeit geworden. Man nehme Politiker, denen ihr normales Ansehen nicht mehr reicht um sich zu profilieren und somit zu Diktatoren mutieren, unter dem Deckmäntelchen „Wir wollen doch nur das Beste für unser Land“. Dazu ein paar Strippenzieher, denen ihre Milliarden, Billionen als Profilierungssuchtgegenmittel auch nicht mehr genügen und die sich ein anderen Trick suchten, nämlich den der Weltveränderung als Gottähnliche Geschöpfe, um weiterhin Glauben machen zu können, wie toll sie doch seien, und dabei unbewusst sich selbst als „klein und unfähig“ empfinden.

Denn wirklich selbstbewusste „große“ Menschen werden nicht versuchen mit Gewalt, diktatorischen Gesetzen oder auch nur mit den Mitteln der Diffamierung und des lächerlich machens, andere in die Knie zu zwingen. Das machen nur Menschen, die sich unbewusst selbst hassen und eher kleinen gequälten Kindern ähneln. Die „großen“ Menschen können Ratschläge annehmen, können zugeben, dass sie etwas nicht wissen und auch Gelehrte und Wissenschaftler fragen und akzeptieren, dass sie nicht allmächtig über alles selbst Bescheid wissen müssen.

Ja das ist es, wenn Personen sich selbst nicht achten, sich nicht wertschätzen, sich nicht vollends anerkennen, haben sie Angst auch von anderen nicht geliebt zu werden. Sie werden alles im Außen versuchen, dass sie von anderen geschätzt werden und sei es illegal, mit Gewalt, als Diktator oder eben mit Geld und Korruption, oder wie jetzt mit dem Mittel der Diffamierung.

Nur aus diesen Gründen wurde und wird in diesen Zeiten vom Coronavirus nur eine Meinung zugelassen und andere Auffassungen sofort als Scharlatanerie, Ignoranz oder sogar als Verschwörungstheorie abgetan, obwohl es sich bei diesen angegriffenen Personen um wirkliche, erfahrene Fachleute handelt.

  • Wie im Fall des Internisten, Lungenarztes und Facharztes für Umweltmedizin Dr. med. Wolfgang Wodarg, der von der Zeitschrift SPIEGEL geradezu diffamiert worden war und das nicht etwa von einer Berufskollegin sondern von einer Wissenschaftsjournalistin.
  • Oder die emeritierte Professorin und Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität Zürich, Prof. Dr. Karin Mölling, die angeblich eine Einzelmeinung darstellte.
  • Professor Sucharit Bhakdi deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.  Hier ein Versuch der Diffamierung vom ZDF als Beispiel: (https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-faktencheck-bhakdi-100.htmlrt)

Professor Sucharit Bhakdi behauptet, „99 Prozent der [Infizierten] haben keine oder nur leichte Symptome“. Sie seien zwar infiziert, aber nicht erkrankt – letzteres sei weniger als ein Prozent der Betroffenen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) nennt in seinem Coronavirus-Steckbrief unter Verweis auf drei wissenschaftliche Studien jedoch einen Manifestationsindex (Anteil der Infizierten, die tatsächlich auch erkranken) zwischen 51 und 81 Prozent. Weiter sagt das RKI, dass rund 20 Prozent aller Erkrankungen schwer oder lebensbedrohlich verlaufen.

  • John P. A. Ioannidis : griechisch-amerikanischer Gesundheitswissenschaftler und Statistiker. Er ist Professor für Medizin und Professor für Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit sowie professor by courtesy für biomedizinische Datenwissenschaft an der Stanford University School of Medicine, professor by courtesy für Statistik an der Stanford University School of Humanities and Sciences und Kodirektor des Innovationszentrum für Meta-Forschung in Stanford an der Stanford University.

Diese Informationspolitik war und ist noch immer verheerend. Was nicht gefällt wurde und wird ignoriert oder sogar angegriffen.

Warum?

Von den Medien wird Panik und Angst erzeugt, statt Zuversicht und das Vertrauen zu vermitteln, dass sie wissen was sie tun. Dafür haben wir Politiker gewählt, damit sie uns  vertreten und falls nötig Fachleute engagieren.

Am Anfang kam mir das alles so vor, als würden sie überhaupt nicht wissen was sie tun und und jetzt bin ich immer mehr der Meinung, dass sie genau wissen  und wussten, was sie machen und das ist das, was mich immer mehr beunruhigt und bestürzt und auch zu meinem Treiben hier aktiviert. Ich möchte aufrütteln, aufwecken, damit wir auch morgen noch eine demokratische Verfassung haben.

Hier in Bayern wurden seit 23. März 2020 unsere Freiheitsrechte als Bürger  drastisch eingeschränkt. Es wurde uns sogar vermittelt, dass wir die moralische Pflicht hatten zu Hause zu bleiben, weil wir ja anstecken oder angesteckt werden könnten.

Unsere Regierung in Berlin als auch die hier in Bayern meinten einfach „Das Virus ist gefährlich.“  und im Sinne „also haltet Ihr die Klappe, bleibt zuhause und wir kümmern uns darum.“

Aber jetzt reicht es mir wirklich,  unsere Demokratie wird langsam ausgehebelt.

Eine Art Ermächtigungsgesetz (wie bei den Nationalsozialisten 24. März 1933 ) soll installiert werden!

Mit dem Namen  Covid-19-Rechtsverordnungsweitergeltungsgesetz

Sie glauben mir nicht? HIER in einem vorherigen Blogbeitrag können Sie näheres dazu erfahren, samt Dokumenten.

Übrigens habe ich bereits am 22. März 2020 in meinem Beitrag  „Warum darf es beim Corona Virus nur eine Meinung geben?“LINK  schon auf die jetzt eingetroffenen möglichen Folgen hingewiesen.

Ich zitiere aus dem Artikel:

Unsicherheit erzeugt Frustration und die wiederum Wut, somit ist auf Dauer unsere Innere Sicherheit gefährdet.

Wenn dann auch noch unsere Wirtschaft und die Arbeitsplätze so langsam den Bach runtergehen, wird es gefährlich. Ich habe Betriebswirtschaft studiert, Jahre in der Unternehmensberatungsbranche gearbeitet und bin absolut dagegen, dass die Unternehmen ihre Gewinne einbehalten und die Verluste auf den Staat übertragen. Ich bin also kein Freund der Großunternehmungen und Konzerne!

Aber jetzt ist die brenzlige Lage gekommen, dass unser System zusammenbricht, denn mittlere und kleinere Betriebe werden durch Shutdown so in Misere getrieben und große Unternehmen müssen ihre Produktion einstellen. Wo soll das hinführen? Das alles für einen Virus, der von den einen so beurteilt wird und den anderen so.

Es ist als wollte man ein Stück Käse vor der Maus retten und wirft für diese Rettung eine Bombe auf die Maus, so dass alle verletzt werden. Sprich wir werden durch diese Maßnahmen nicht geschützt sondern unser gesamtes System wird geschädigt, wenn nicht sogar beseitigt.

Also was bei mir und auch in meinem Bekanntenkreis  steigt, ist die Verunsicherung und auch die Wut.

Dann lese ich zum Beispiel dass die WHO (Weltgesundheitsorganisation) von der Bill Gates Stiftung mit Spenden bedacht wird und dass es  2009    in Straßburg sogar einen Untersuchungsausschuss  gab, der die Rolle der WHO bei der Schweinegrippe untersuchte.

Ich vermisse wissenschaftliche Untersuchungen und Beweise und besonders dass man uns sachlich informiert. Daten, Fakten und nochmals Fakten! Mutmaßen kann ich selbst.

Ist die Verhältnismäßigkeit nachgewiesenermaßen wirklich gegeben, dass für diese Einschnitte bei uns Bürgern und das Zusammenbrechen unseres Wirtschaftssystems und den daraus resultierenden Schäden wie explodierende Arbeitslosenzahlen und Milliarden- wenn nicht sogar Billionenzahlungen, die unser Staat dann aufbringen muss, um alles wieder aufzubauen.

Ich habe Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft studiert, jedoch jeder der mal Wirtschaftskunde in der Schule gehabt hat, hätte diese Auswirkungen auf unser Wirtschaftssystem vorhersagen können. Nur unsere Politiker anscheinend nicht!

ES WAR NÄMLICH NICHT CORONA, WAS UNS FAST KAPUTT GEMACHT HAT!

ES WAREN UNSER PARLAMENTE, UNSERE REGIERUNGEN.

Und wo war übrigens das Bundesverfassungsgericht als dritte Gewalt zum Schutz unserer Demokratie?????

Damit dieser in der oberen Geschichte beschriebene Alptraum, nicht irgendwann mal Wirklichkeit wird, sind wir angehalten gegenzusteuern und uns dafür zu entscheiden, das alles bewusst und auf unsere Demokratie achtend zu begleiten, indem wir uns objektiv über Fakten in allen Nuancen  informieren und uns dabei am kleinsten positiven Vorkommnis erfreuen und dankbar dafür sind, Ruhe bewahren und nicht in blinden Aktionismus verfallen.

Ihre

Brigitte H. Alsleben

 

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