Positives Denken wie „yes I can“ hilft mehr als „oh no it’s terrible“

Positives Denken wie „yes I can“ hilft mehr als „oh no it’s terrible“

Machen Sie aus Ihren Herausforderungen etwas Positives, aus dem Sie lernen können. Die Krise als Chance. Meine Großmutter sagte immer „Es ist nichts so schlecht als dass es nicht für irgendetwas gut ist.“ Ich weiß man erkennt es nicht immer sofort, dieses Gute. Aber meistens kommt später die Erkenntnis „ach deswegen ist das so gewesen und heute muss ich zugeben, dass dieser Zeitpunkt der Anfang von etwas Gutem war.“

Anstatt seine eigene Intelligenz daran zu messen, inwieweit man seine Probleme lösen kann, könnte man Intelligenz auch nach unserem Talent beurteilen, sich immer erfolgreich, glücklich und wertvoll zu fühlen, vollkommen unabhängig und egal ist es dann, ob für das eigene Problem eine Lösung gefunden worden ist oder nicht.

Hierzu habe ich vor einiger Zeit eine wunderbare Affirmation gehört:

ICH SCHEITERE NIE, ENTWEDER LERNE ICH ODER ICH GEWINNE!

Denn den Herausforderungen des Lebens (Altwerden, Krankheit, Wetterkapriolen, Mangel…), sehen sich alle Menschen gegenüberstehen und diese Problematiken sind einfach als Bestandteil unseres Lebens hier als menschliche Wesen zu akzeptieren.

Man kann trotzdem Glück empfinden, denn man kann sich für Glück entscheiden und man muss sich nicht verzweifelt fühlen.

Affirmation: JEDEN TAG ERSCHAFFE ICH MEIN EIGENES GLÜCK!

Denn Gedanken erst erschaffen Gefühle, nicht andersherum. Und wer steuert unsere Gedanken? Wir selbst!

Jeder Einzelne von uns ist der Chef seiner eigenen Gedanken.

Oder kann ein Außenstehender sich in Ihre Gedanken einschmuggeln und sie lenken? Nein wir sind kein Computer, den man hacken kann.

Und ohne Gedanke, keine Gefühlsregung.

Wenn wir also der alleinige Steuermann unserer Gedanken sind und unsere Gefühle sich aufgrund unserer Gedanken ergeben, heißt das eindeutig, wir können auch unsere Gefühle bewusst beeinflussen.

Das bedeutet wiederum nicht man selbst, Dinge, Umstände oder Menschen als solche machen uns froh, glücklich, traurig, wütend oder ähnliches. Sondern das, was man selbst über sich, Dinge, Umstände oder Menschen denkt!

Beispiel ein alter Glaubenssatz über sich selbst:

Ich hatte besonders dann, wenn ich schlecht drauf war, z.B. wenn der Wunschpartner nicht reagierte oder dieser mich ignorierte, den Glaubenssatz „Ich bin nicht liebenswert für Y „oder „Ich bin es nicht wert von Y geliebt zu werden!“

In dem Moment konnte ich noch so oft als Affirmation oder Autosuggestion  „Ich bin liebenswert“ mir vorbeten. Das brachte gar nichts. Es war noch nicht in meinem Unterbewusstsein. Ich dachte den Gedanken „ich bin immer liebenswert“ zwar, fühlte ihn aber nicht und besonders ich glaubte ihn nicht.

In diesen Fällen wende ich heute sehr gern „The work“ von Byron Katie („Lieben was ist“ 2002 Arkana Verlag S.54f.) an.

An dieser Stelle eine kurze, auszugsweise Beschreibung, wie es ausgesehen hat:

1, Der Gedanke „Ich bin es nicht wert von Y geliebt zu werden!“, ist das wahr?

In diesem Moment sagte ich voller Überzeugung „ja, denn er meldet sich ja nicht und ignoriert mich in den sozialen Netzwerken.“

2, Wenn ich mich fragte,“ Kann Du absolut zu 100 % sicher sein, dass  Y Dich nicht für liebenswert hält?“

„Zu 100 Prozent nein, natürlich nicht, schließlich meldete er sich immer mal sporadisch“

3, Wie reagierte ich, auf meinen ureigenen Gedanken, dass „Y mich nicht für liebenswert hält“?

Ich wurde traurig, unruhig, und überlegte vielleicht, was ich machen könnte, um ihn davon zu überzeugen, dass ich genau die Richtige für ihn sein könnte und es kamen bei mir Wut, Angst, Ohnmacht  hoch. Das sollte nicht geschehen, das ist furchtbar…niedrig schwingende Energie wird von mir ausgesandt und das Wissen, dass dadurch niedrige Energie in mein Leben gezogen wird.

4, Was wäre ich ohne diesen Gedanken gewesen, dass  „Y  mich nicht für liebenswert hält“?

Ich könnte gelassen und ruhig werden, mir sagen, „es kommt wie es kommt“, die positiven Seiten des Single-Daseins genießen…So wird höher schwingende Energie ausgesandt, die für mich und meine Lebensrealität besser ist.

5, Eine Umkehrung des Gedanken ist dann auch noch möglich: Wie zum Beispiel  „Nicht Y hält mich nicht für liebenswert, sondern ich selbst  denke über mich „ich bin nicht liebenswert.“

Sprich, an diesen Gedanken „ich bin nicht liebenswert“ könnte man noch mal mit Byron Katie „durchprüfen.

A, „Ist dein Gedanke über dich selbst „ich bin nicht liebenswert“ wahr?

Sie sagt, „ja, denn die Männer, die ich mag, wollen mich nicht, also…“

B, Wenn ich mich daraufhin frage, „Kannst Du absolut zu 100 % sicher sein, dass dein Gedanke über Dich selbst „Ich bin nicht liebenswert!“wahr ist?“

Zu 100 Prozent nein, natürlich nicht. Wenn ich das geschafft habe, dann nicht, also zu hundert Prozent nein oder nur weil mich ein paar Menschen nicht mögen, bin ich nicht gleich nicht liebenswert…

C, Wie reagierst Du, auf Deinen ureigenen Gedanken über dich selbst“Ich bin nicht liebenswert“?

Ich bin gestresst, ohnmächtig, alles in mir zieht sich zusammen.

D, Was wärst Du ohne deinen Gedanken über Dich  „Ich bin nicht liebenswert“ ?

Freier, glücklicher

E, Eine Umkehrung des Gedanken ist dann auch noch möglich: Wie zum Beispiel 

Klar stimmt„Ich bin immer liebenswert, denn wer bin ich, mich nicht für liebenswert zu halten, wenn Gott es tut.“

Also es ist nicht die reine Tatsache, die Auswirkungen auf uns hat, sondern immer unser ureigenes Denken darüber!

Wenn wir nun wissen, dass unsere Gedanken eine eigene Schwingung haben und Umstände mit derselben Schwingung in unser Leben ziehen und dort als vermeintliche Lebensrealität manifestieren, dann ist es doch ratsam, dass wir uns bemühen, positiv zu denken oder?!

Also um sich glücklich zu fühlen, benötigen Sie glücklich machende Gedanken und das wiederum bedarf  auch Achtsamkeit für den jeweiligen Augenblick.

Wie ich das meine?

  • Sehen Sie den Reichtum in der Natur, gerade jetzt im Sommer? Die Früchte an den Bäumen? Beispielsweise an einen Zweig schon ganz viele Äpfel? Jeder einzelne dieser Äpfel hat mehrere Kerne, aus denen wieder neue Bäume entstehen können? Da hat keine Schöpfung gesagt „Nö, da genügt ein Apfel, ein Kern, mehr nicht, das wäre Verschwendung“
  • Bleiben Sie mal eine Minute in der Natur stehen und hören Sie nur zu! Achten Sie darauf, was da passiert. Hören Sie das Singen der Vögel? Fühlen Sie den Untergrund? Bemerken Sie die Düfte der Bäume und Pflanzen?
  • Beobachten Sie zum Beispiel an einem See, die Seevögel, oder einfach das Wasser. Welche Färbung? Welche gluckernden Geräusche?
  • Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass die Natur mit ihrer Vielfalt jedes Kunstwerk in den Schatten stellen könnte?
  • Nehmen Sie sich dieses bisschen Zeit und kommen Sie zu sich!
  • Hören Sie auf Ihre Seele, die Ihnen dankbar für Ihre Aufmerksamkeit ist?
  • Rasen Sie nicht durch die Natur, sondern schlendern Sie bewusst und lassen sie Ihren Blick immer wieder nach links und rechts schweifen!
  • Erkennen Sie sich selbst? Ist das Leben, was Sie leben, wirklich Ihr ureigenes Leben, was Sie selbst immer so verbringen wollten? Oder leben sie eigentlich noch immer das Leben, dass sich Ihre Eltern für Sie gewünscht haben?
  • Sind Sie der Schöpfung, der Natur, dem Universum, Gott oder wie Sie es nennen mögen, so dankbar, dass Sie Ihr Leben leben dürfen?

Das ist ein meditativer Spaziergang und das ist ein Rezept unter vielen, um ein reiches Leben zu haben.

Wie innen, so außen. Wenn wir in unserem innersten Bewusstsein Gefühle wie Freude, Liebe, Dankbarkeit und Zufriedenheit haben, wird uns auch das Außen immer wieder damit beschenken!

Denken Sie daran, Sie sind der wichtigste Mensch in Ihrem Leben und nur Sie haben die Aufgabe sich selbst glücklich zu machen! Nicht Ihr Mann, nicht Ihre Frau, nicht Ihre Kinder oder sonst wer. Nur Sie sich selbst! Sie allein haben die Macht über Ihr eigenes Leben. Wenn nicht, dann holen Sie sich diese Macht zurück! Lassen Sie nicht andere bestimmen, wie Sie leben wollen, sollen.

Das ist auch ein Zeichen, dass Sie sich selbst wertschätzen, selbst lieben. Sich selbst liebende Menschen sind ein Segen für die Umwelt und so können wir alle wiederum etwas für den Weltfrieden beitragen.

Ihre Brigitte H. Alsleben

PS:

Gerade jetzt in der Zeit , ist es wichtig positiv und bei sich zu bleiben!

Sagen Sie sich selbst immer wieder, wie kräftig und widerstandsfähig Ihr Körper ist, dass Ihr Körper ein phantastisches, immer funktionierendes Immunsystem hat und dass er sich selbst  gut schützen kann. Umgeben sie sich mit Dingen, die Ihnen Freude bereiten und machen sie bewusst alles, was Ihnen Spaß macht, Behaglichkeit gibt und Sicherheit vermittelt und nehmen Sie Gedanken über Krankheit zwar wahr, aber sagen Sie sich sofort dazu „Das ist nur ein Gedanke und Gedanken lassen sich ändern.“

PPS:

Zur Immunität gegen SARSCov2

 

Hier noch einige Zahlen, jedoch in Relation gebracht. Wir haben eine Weltbevölkerung von über 7,8 Milliarden, das sind 7800 Millionen Menschen, davon sind seit Dezember 2019 knapp 20 Millionen positiv auf SARSCov2 getestet worden. Von den noch knapp 6,4 Millionen Positiv auf SARSCov2 sind 99 Prozent ohne oder mit milden Symptomen. Zudem ist der PCR Test eigentlich nicht zugelassen und hat keine hundertprozentige Richtigkeit. Also je weniger Menschen allgemein den Virus in sich haben und desto mehr getestet wird, desto mehr könnten ein falsches Ergebnis haben.

 

 

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