Damit Ihr ureigenes Leben in den gewünschten Hafen kommt und sich so alles wenden kann?!

Damit Ihr ureigenes Leben in den gewünschten Hafen kommt und sich so alles wenden kann?!

Durch der Führer Unverstand
Liefen oft, gleich wie ein Schiff
Scheiternd am Korallenriff,
Ganze Staaten auf den Sand.

Moritz Döring (1798-1856)

Dieses Zitat passt zur Zeit auf  unser Zeitgeschehen, jedoch auch in Bezug auf das Leben vieler Menschen. Auch ein Leben ist wie ein Schiff, dass man auf Grund setzen kann. Deshalb ist es so wichtig, dass man etwas unternimmt.

Jedoch  liegt die Verantwortung für alle Miseren nicht im Außen, sondern  kommt aus dem eigenen Innern!

Das heißt, dass jeder Mensch nur bei einer einzige Person die Möglichkeit hat, etwas zu verwandeln und das ist in seinem eigenen Denken, Fühlen, Sprechen und Machen. Und dann kommt etwas in Gang, was alles heilt.

Deshalb können wir nicht einfach Alles beim Alten und so weiterlaufen lassen!

Nein! Es ist jetzt einfach an der Zeit umzudenken und umzudrehen!


(Der Artikel  ist unter ähnlichem Titel aus „Generalprobe Leben? Nein,  wir leben bereits die Premiere!“ )

Mein Buch aus dem Jahr 2018  noch mit Beispiele von damals, aber die sind so aktuell wie nie zuvor

Anscheinend sind viele von uns noch nicht gewillt, ihr Leben oder besser gesagt ihre Lebensgewohnheiten zu ändern. Was brauchen Sie noch als Anreiz? Sie wollen doch auch Frieden, Freude, Liebe und eine lebenswerte Umwelt, oder? Aber ohne Anstrengung? Ohne eigenes Zutun? Alles beim Alten lassen, aber bemäkeln, dass sich nichts ändert?

Da kann ich nur frei nach Albert Einstein erwidern “Es ist eine Form von Wahnsinn alles, wie gehabt zu lassen und gleichzeitig anzunehmen, dass sich etwas ändert.“ Es gibt nur einen einzigen Menschen, der in seinem Leben etwas unternehmen kann, und das ist dieser selbe Mensch selbst. Kein „da oben“, kein Machthaber, keine Partei, keine Religion, niemand, nur jeder einzelne Mensch selbst hat es in der Hand ein Friedens- und Segensstifter zu sein. Die Empörung und das Entsetzen ist immer riesig, dass so viele Verbrechen („drei Monate altes Kind vom Vater ermordet?“; „Neunjähriger von eigenen Eltern vergewaltigt und verkauft“), Tierquälereien („An Heiligabend, Hund von Mann angezündet“, „Wieder Hunde von Hundehasser getötet“) und vermeintliche Terroranschläge (Bus oder Auto fährt in Menschengruppe ) allgemein passieren, dass Bombentests und Drohungen stattfinden.

Es wird gegen „Links“ gewettert, gegen „Rechts“ Stimmung gemacht. Jeder gibt dem anderen die Schuld. Andererseits sind gerade jetzt wieder zur sog. stillen, friedlichen Weihnachtszeit die Vorabend- und Abendprogramme fast aller TV-Medien, noch immer mit Kriminal- und Katastrophenfilmen überfüllt und überbieten sich geradezu an Brutalität.

Alle Medien aber wollen Frieden, Freude und lebenswerte Zustände. Ja wirklich? Warum machen diese, dann nichts dafür? Wo bleiben erfreuliche, zum Abtauchen in einen gewünschten Zustand, taugende Filme und Magazine? Wo bleiben Berichte über die mindestens 98 prozentige Mehrheit der wundervollen positiven Nachrichten in den Druck-und Onlinemedien, statt immer die ein oder zwei Prozent unerfreulichen Begebenheiten zu verbreiten.

Sie sagen „Das ist doch öde“ Wollen Sie unbedingt diese negativen Fiktionen als Realität in Ihrem Leben? Wollen Sie, dass das, was Sie im Tatort usw. allabendlich gezeigt bekommen selbst erleben. Gewalt oder Katastrophe? „Nein, Natürlich nicht. Um Gottes Willen NEIN!“ Und warum beschäftigen Sie sich dann damit? „Na Frau Alsleben, die Filme sind doch nur Fiktion… , die wollen nur spielen die tun doch nichts….Nein, die tun nichts? Doch, mit all dem ist man, und diese Meinung wird nach und nach sogar wissenschaftlich bewiesen, Mitschöpfer dieser Welt! Können Sie einen Kriminalroman, eine Horrorgeschichte oder einen Katastrophenroman lesen oder sehen, die Nachrichten sehen, hören oder auch lesen und vollkommen emotionslos dabei sein? Ja? Schon so gleichgültig und teilnahmslos?

Ich nicht? Entweder ärgere ich mich oder ich bekomme andere Gefühle wie Ohnmacht, Furcht usw. und das bringt niedrig schwingende Energie auf die Erde und was das heißt können Sie in zahlreichen Artikeln meiner Kolumne lesen. Deswegen ist meine Utopie: Stellen Sie sich vor, dass selbst wenn die Medien meinen, Brennpunkte, Berichte über Gewalt und Totschlag, gewaltverherrlichende oder Katastrophenzeigende Filme bringen zu müssen, wir unsere Macht in die Hand nehmen und niemand zuguckt und sogar sofort ausschaltet und dies diesen Medien mitteilt. Zeitungen/Zeitschriften mit Gewalt und Negativem als Aufmacher, werden nicht gekauft, nicht gelesen, sogar verbannt. Das Internet wird nur noch als Freude-, Friedens- oder Wissensvermittelndes Medium genutzt. So kommt es bei jedem einzelnen Menschen zu hoch-schwingender Energie, die sich wiederum mit anderer gleich-schwingender Energie verbindet.

Da wir all dem Energie geben, womit wir uns selbstvergessen und dauerhaft beschäftigen, und es, so aus der Vorstellung heraus, in unsere erlebte Wirklichkeit verfrachten. Es wird manifestiert, womit sich der Mensch am meisten abgibt. Darum ist es in den jetzigen Zeiten so wichtig, sich auch um seine eigene ausgestrahlte Energie zu kümmern, sprich, welche Energie senden wir bewusst oder unbewusst aus. Versprühen wir hochschwingende Energie, wie Freude, Liebe und Glück oder niedrige Schwingungen durch Angst, Wut, Trauer usw.. Diese Wut, Trauer und Angst erzeugenden Gedanken haben eine ganz niedrige Schwingung und verbinden sich mit den Schwingungen gleicher Art. So wird eine negative Lebensrealität bei uns, jedoch auch von uns erzeugt.

Jede einzelne Persönlichkeit besteht aus Denken, Handeln und Fühlen. Wenn wir diese drei Ansatzpunkte erneuern, dann ändert sich unser Persönlichkeit und unsere ureigene Wirklichkeit und somit auf Dauer auch die Welt. Machen Sie mit! Indem Sie zum Beispiel:

  • sich um ihre Gefühle, Glaubenssätze und Gedanken aus Ihrer frühesten Kindheit kümmern, die so lange in uns schwelen (im Sinne von vielleicht: „Mit mir nicht mehr Mutter!“ oder „Wenn ich groß und stark bin…“ )

  • Sie sich also Ihrer daraus resultierenden, unbewussten Handlungsweisen bewusst werden (Beispiel: Sie fahren nur dann entsprechend des Tempolimits, wenn die Polizei vor Ihnen fährt oder ein Blitzer installiert ist, also wenn es eine Vater-ähnliche Person oder überwachendes Eltern-ähnliches Medium gibt und Sie und Ihr Fehlverhalten sehen könnte.)

  • Eventuell neue Entscheidungen treffen, die neue Verhaltensweisen mit sich bringen. (Beispielsweise, sich erwachsen fühlen und wissen, dass keine Aufsicht mehr benötigt wird und von sich aus, so gefahren wird, dass niemand gefährdet wird)

  • Achtsam sein, womit Sie sich beschäftigen, was Sie konsumieren und besonders mit Ihrer Lebenszeit!

  • zu wissen und zu akzeptieren, dass alles einen Sinn hat (auch eine 30er Zone im Wohngebiet; eine Rettungsgasse im Stau; ein Krankenwagen oder Feuerwehrwagen der Ihnen den Weg versperrt, weil jemand oder etwas gerettet wird und sogar dafür dankbar zu sein, dass es Menschen gibt, die sofort zur Hilfe eilen, wenn reale Not herrscht)

  • zu erkennen, dass wir keine Akteure im Film oder im Computerspiel sind, wo wir „Reset“ drücken können, wenn etwas Ungewolltes passiert. (Frau von unachtsamen Autofahrer überfahren…)

  • Kommen Sie zu sich, wenn Sie realisieren, dass Sie nicht bei sich und nicht mit sich eins sind.

Sie werden sehen, dass Ihre neue Gewohnheiten, neue Erfahrungen in Ihr Leben ziehen, die wiederum die neuen Gefühle bei Ihnen auslösen und diese werden die neuen Gedanken bewirken. Es ist ein Kreislauf. Ich weiß, dass Sie dieses Thema, so oder so ähnlich, von mir, schon kennen, aber die Angelegenheit „Frieden, Freude und Glück“ ist mir äußerst wichtig. Darum werde ich immer und immer wieder auf diesen Dingen herumreiten. Versuchen Sie es doch bitte mal, mindestens drei Wochen sich nur mit gewünschten Zuständen voller bedingungsloser Liebe zu sich selbst und Achtsamkeit zu beschäftigen, sich aus dem Negativen auszuklinken. Einundzwanzig Tage, sich auch dann an Vorschriften zu halten, wenn keine Autoritätsperson Sie sehen könnte, sondern nur aus dem einzigen Grund, weil Sie den Sinn, zum Schutz Ihrer eigenen Person und anderer erkennen. Einundzwanzig Tage und es wird sich dann eine Angewohnheit daraus entwickeln. Probieren Sie es, aus allem das Beste zu machen!

Nur Sie selbst haben den Schlüssel zu Ihrem Wunsch-Leben in der Hand, kein anderer.

Sie sind wichtig für die Welt und nur Sie allein haben immer und überall Einfluss auf Ihre Lebensrealität, so oder so.

Das Bild ist vor zwei Jahren am Starnberger See aufgenommen worden

Ihre Brigitte H. Alsleben

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