Angst macht folgsam und „artig“! Das wussten schon Hitler und seine Gefolgsleute!

Angst macht folgsam und „artig“! Das wussten schon Hitler und seine Gefolgsleute!

Ist das der Beweggrund der jetzigen Politik und Medien, uns mit Panik und Furcht gefügig zu machen!

Mein eigener Weg da hinaus ist es, keinerlei Berichte  über C-Politik und Co mir anzuhören, zu lesen oder mir anzusehen.

Denn was bringt es mir und meiner Gesundheit, mich mit Krankheit, Katastrophen und Co zu beschäftigen? Gar nichts. Oh nein das stimmt nicht. Es bringt mir Krankheit und Co in mein Leben!!!!

Wenn wir heute denken „Was mache ich bloß, wenn ich das bekomme…“ oder „Hoffentlich habe ich mich nicht…“  oder wir  sehen fast andauernd Werbung, die Grippe- oder Erkältungsmittel anpreist mit kranken und schniefenden Personen. Was ist? Wir bekommen eine Erkältung oder sogar Grippe.

Wir haben unsere Gesundheit selbst in der Hand!

Wenn Sie dagegen denken „Ich bin abgehärtet…“, „ich bin vorsichtig und ich bin immun“ und sich nur vorstellen, wie sie gesund und munter eine Wanderung machen oder im Garten sind oder im Fernsehen sehen, wie gesunde Menschen Sport treiben oder vergnügt ihren Tag verbringen oder mit ihren Kindern herumtollen, werden Sie gesund, fit und dynamisch bleiben. Warum? Weil Sie so Ihre Selbstheilungskräfte mobilisieren!

Wenn man sich hineinsteigert in diese Angst, krank zu werden, dann besteht die Gefahr wirklich zu erkranken. Denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass es krank macht, sich auf Krankheit zu konzentrieren oder auch zuviel über die Symptome zu wissen oder darüber, was im eigenen Organismus alles schiefgehen könnte, das kann einem wirklich schaden.

Wissenschaftler haben dieses Phänomen als Nocebo-Effekt (vom lateinischen nocere = schaden, nocebo = ich werde schaden) bezeichnet.

Dieses Gegenteil vom Placeboeffekt wurde eingeführt, um zwischen den förderlichen und möglichen schädlichen Wirkungen von Scheinbehandlungen zu unterscheiden.

Da kommt mir das deutsche Sprichwort „Angst vor dem Leid ist schlimmer als das Leiden selbst“ in den Sinn.

Warum setzen wir uns so selten mit der doch so berechtigten Frage, welche Auswirkungen unsere Emotionen und auch unsere Gedanken auf unsere Gesundheit haben kann, kaum auseinander?

Weshalb lassen wir dann überhaupt zu , dass wir ständig mit Berichten, Artikeln, Reportagen mit Negativem und Panikerzeugendem zugemüllt werden, wenn wir doch wissen, dass dies eine todsichere Infizierung ähm Methode ist, zu erkranken und dies auch zu bleiben?

Doch was sind Ängste überhaupt? Doch eigentlich nur unsere ureigenen Gedanken über bestimmte Eventualitäten, die eintreten könnten. Also eine Art negatives Wünschen, oder?

Sind Sie vollkommen in der Gegenwart, wenn Sie sich ängstigen? Was ist denn Ihre größte Befürchtung? Ist diese Gefahr tatsächlich in diesem Augenblick wahrnehmbar da und nur eine Warnung? Wie zum Beispiel an der Gartentür, hinter der ein wütend kläffender Schäferhund steht, lieber stehen zu bleiben und auf den Besitzer zu warten, der sie rein lässt, statt einfach so in den Garten zu gehen?

Oder wie ich die letzten Tage, mich immer wieder mit der Angst verrückt gemacht habe, „was ist denn, wenn diese Impfpflicht kommt und ich von der Impfung  bleibende Schäden behalte?“

Na toll, ich war in der Zukunft, statt in der Gegenwart das zu sehen, was wirklich ist. Mich interessiert es relativ wenig, weil ich sowieso ein recht zurückgezogenes Leben führe.

Und ich, in meinen nun 58 Jahren Leben auf dieser Erde,  schon einiges an hochstilisierten Bedrohungen wie BSE, Aids Vogelgrippe, Schweinegrippe und Grippe2018 „überlebt“ habe! Weil ich es überhaupt nicht mitbekommen habe, da ich schon sehr lange keine Tageszeitung mehr lese und Brennpunkte und Specials ignoriere. Da hat jedoch auch die Politik, bis auf Vereinzelte noch besonnen und wissenschaftlich orientiert, reagiert und mit herangezogenen Fachleuten regiert

Es bedrückten mich also eher die Gedanken über eine mögliche Zukunft mit Krankheiten als Nach- und Nebenwirkung wenn eine Impfpflicht für alle Realität wird?

Doch mal im Ernst wie oft soll es diese Impfung mit Folgeimpfungen und Boostern dann geben? Alle halbe Jahre, jedes Vierteljahr oder jeden Monat eine COVID19Impfung?

Und wenn wir das beginnen mit uns machen zu lassen, dann kommen gegen Virus „Anderslautend“ und Co dann  noch mehr Spritzen hinzu vielleicht im Wochentakt. Nur weil wir es aus Angst bei Covid19 zugelassen haben.

Ja Sie lachen, aber eine Impfung

  • gegen eine Krankheit die nur für ein Prozent der Erkrankten einen schweren Verlauf hat und in 99 Prozent einen leichten Erkältungsmäßigen Verlauf hat und das auch WELTWEIT (siehe Abbildung II und AbbildungIII)
  • die die Infektionszahlen verschlechtert (siehe Abbildung I, diese zeigt auf wie es 2020 ohne Impfung lief und wie dieses Jahr die Entwicklung sich verschlechtert hat)
  • anscheinend Geimpften keinen Schutz vor Covid19-Erkrankten ohne Symptomen bietet (wobei das bis heute nicht erwiesen ist, dass Symptomlose überhaupt ansteckend sind)
  • selbst wohl vor Erkrankten nicht hilft, weil diese eine spätere Virusvariante haben (also bei Leuten mit Grippe-Symptomen, um die mache ich seit jeher schon von selbst  einen großen Bogen)

Was für Wirkungen hat diese Impfung dann und was für einen Sinn hat diese Impfung ?

Abbildung I
Abbildung II

Na klar könnte ich den vermeintlich leichtesten Weg gehen und  mich gegen Covid19 impfen lassen, dann würde ich vielleicht nicht mehr als Ungeimpfte diffamiert werden und nicht mehr von dem Welt-Ärztepräsidenten  oder Schauspieler:innen, Politiker:innen und anderen hetis und Pletis blöd angemacht werden.

Doch was interessiert mich das.

Zumal ich dann das jetzt für mich Verbotene, wo 2G herrscht vielleicht gar nicht mehr tun könnte, weil die Impfung bei mir Nebenwirkungen gehabt hätte.

Und wer weiß, ob Geimpfte dem Gesundheitssystem und dem Steuerzahler auf Dauer nicht ein Vielfaches kosten. Dann sind diese Geimpften vielleicht noch froh, wenn wir Ungeimpften es ihnen nicht gleichtun und dann eben nicht sagen, „die sind doch selbst Schuld, die bekommen keine Behandlung, sollen sie sich das doch bei den Impfstoffherstellern holen.“

Denn echte Demokraten zahlen Steuern, Beiträge usw. auch für etwas, was ihnen selbst nicht gefällt oder wo sie eigentlich dagegen sind.

All diese Drohungen, Sprüche momentan erinnern mich nur noch mehr an die Erzählungen meiner Verwandtschaft und meines Vaters aus dem Terrorregime unter Hitler in dem  es  den verfolgten Juden auch nicht genutzt hat, in die christliche Kirche einzutreten, um als „echte Deutsche“ anerkannt zu werden. Sie sind trotzdem für alles Schlechte damals verantwortlich gemacht worden und den schrecklichen Rest, den Holocaust haben vielleicht noch einige selbst als geduldete artige nicht kommunistische „Arier“ miterlebt oder wie die meisten von uns zumindest die ganze Schulzeit über, es immer wieder in vielen Schulfächern als Schulstoff gehabt, um es nie zu vergessen. Es war das größte Verbrechen, was auf Deutschem Boden je geschah!

Haben wir wirklich nichts aus der Geschichte des Dritten Reichs und seiner Greueltaten gelernt?

Sie sagen das ist etwas anderes.

Nein ist es nicht!

Wieder wird eine ganzer Bevölkerungsteil abgesondert, beleidigt und diffamiert und gegen ihn gehetzt. Ich muss lachen, denn es fällt diesen sog. lieben geimpften Menschen nicht mal mehr auf, dass sie für Diskriminierung sind. Busfahren nur für Geimpfte, Apartheid in Amerika, Südafrika lässt grüßen. Am liebsten wäre es diesen lautstarken selbstgerechten Geimpften wohl, dass Leben nur für Geimpfte erlaubt sei, alle anderen wegsperren oder einschläfern?

Wovor haben Geimpfte eigentlich Angst, die uns Ungeimpfte am liebsten verbannen wollen, wenn diese Impfung doch so wirkungsvoll ist?

Was zur Zeit in Deutschland herrscht ist Diskriminierung von nicht gegen Covid19 geimpften Menschen!

aus Wikipedia

Diskriminierung bezeichnet eine Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder einzelnen Personen nach Maßgabe bestimmter Wertvorstellungen oder aufgrund unreflektierter, z. T. auch unbewusster Einstellungen, Vorurteile oder emotionaler Assoziationen.

aus amnesty.ch

Diskriminierung ist eine grobe Verletzung der Menschenrechte. Diskriminierte Menschen werden aufgrund individueller oder gruppenspezifischer Merkmale systematisch an der Ausübung ihrer Menschenrechte gehindert.

 

Diese Vorstellung verletzt an sich schon die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die in ihrem Art. 1 die Gleichwertigkeit aller Menschen ohne Unterschied nach ethnischer Zugehörigkeit, Hautfarbe, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Religion, Alter, Gesundheitszustand und weiteres proklamiert.

Das internationale Recht weist der Diskriminierung drei Hauptmerkmale zu: nachteilige Behandlung, die sich auf einer unrechtmässigen Grundlage abstützt und der eine angebrachte und objektive Rechtfertigung fehlt.

Ihre

Brigitte H. Alsleben

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