Über mich

Über mich

Stimme. Haltung. Friedensarbeit.

Ich bin Brigitte H. Alsleben.

Ich begleite Menschen auf dem Weg von Selbstzweifel zu innerer Sicherheit.
Von Angst zu Zuversicht.
Von innerem Konflikt zu Frieden.

Doch meine Arbeit begann nicht erst mit meiner Coaching-Ausbildung.
Sie begann viel früher.


Meine Wurzeln

Die Kunst des Sprechens habe ich von meinem Vater gelernt:
Horst Kurt Günther Alsleben, Jahrgang 1917, einer der frühen Rundfunksprecher in Deutschland.

Er erlebte den Zweiten Weltkrieg als erwachsener Mann.
Er sah, was geschieht, wenn Menschen Ideologien über Menschlichkeit stellen.

Nach dem Krieg setzte er sich leidenschaftlich dafür ein,
dass sich solche Zeiten nicht wiederholen.
Er engagierte sich in Friedensinitiativen – unter anderem im Umfeld von
Gustav Heinemann –
und war überzeugt:

Demokratie braucht Verantwortung.
Und Frieden beginnt beim Einzelnen.

Von ihm habe ich zweierlei gelernt:

Die Kraft der Sprache.
Und die Verantwortung, wie wir sie einsetzen.


Mein eigener Weg

Ich habe selbst erlebt, wie innere Zweifel, Ängste und alte Muster unser Leben prägen können.

Ich kenne das „Was ist, wenn …?“
Ich kenne Selbstkritik.
Ich kenne den inneren Druck.

Und ich weiß heute:
Solange wir innerlich im Krieg sind,
tragen wir Unruhe nach außen.

Innere Sicherheit entsteht nicht durch Kontrolle.
Sondern durch Bewusstheit.
Durch Selbstvergebung.
Durch Integration unserer Schattenseiten.

Hier berührt sich meine Arbeit auch mit der Tiefenpsychologie eines
Carl Gustav Jung,
der davon sprach, dass wir nur Frieden finden, wenn wir das Unbewusste ins Bewusstsein heben.


Das Alsleben-Prinzip

Aus meiner persönlichen und beruflichen Erfahrung entstand das Alsleben-Prinzip:

A wie Achtsamkeit
L wie Lebensfreude
S wie Selbstfürsorge

Ich betrachte das eigene Leben wie eine Unternehmung –
nicht im wirtschaftlichen Sinn,
sondern im Sinne von Verantwortung.

Die Gewinnzone heißt für mich:
„Ich liebe mein Leben.“

Und diese Gewinnzone beginnt im Inneren.


Warum ich heute über Frieden spreche

Wir leben in bewegten Zeiten.
Die Welt wirkt oft polarisiert, angespannt, laut.

Doch ich bin überzeugt:

Frieden beginnt nicht mit Parolen.
Nicht mit moralischer Überlegenheit.
Nicht mit Rechthaben.

Frieden beginnt im Inneren.

Wer mit sich selbst im Reinen ist,
muss weniger kämpfen.
Und denkt von niemandem Arges.

Meine Stimme nutze ich heute für genau diese Arbeit:
für Bewusstheit, Zuversicht und innere Klarheit.

Vielleicht ist das auch eine leise Fortsetzung dessen,
wofür mein Vater nach dem Krieg eingetreten ist.


Meine Einladung

Ich lade Sie ein,

Ihre Gedanken zu prüfen,
Ihre inneren Muster zu erkennen,
Ihre Schatten zu integrieren
und Ihren eigenen Friedensvertrag mit sich selbst zu schließen.

Nicht perfekt.
Aber ehrlich.

Warum?
Darum.

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